meine Visionen

Zurück zu den Visionen für den Vogelsbergkreis bei der Energie. Ganz grob:

– Genug Wasser, – preiswerte Energie und mehr

– Lebensqualität für uns ALLE,

– anstatt Gewinnmaximierung.

  • Halber Bahnpreis.
  • Keine Straßenbaubeiträge in ganz Hessen.

1. Eigenstromerzeugung auf allen privaten Flächen und Wasser Speichern. – Halber Strompreis und Bahnpreis im Vogelsbergkreis. Siehe auch meine Leserbriefe dazu.

2. Eigenstromerzeugung auf allen öffentlichen Dächern und an Fassaden im Vogelsbergkreis. Hier besonders auf Kreisgebäuden wie Schulen und Sportanlagen. Siehe auch meine Leserbriefe dazu.

3. Schallschutzmauern entlang der Autobahn und Schiene mit Solarstromzellen. Siehe auch meine Leserbriefe dazu.

4. Die elektrifizierte S- Bahn im Vogelsbergkreis nach Frankfurt und nach Fulda. Wir haben einen riesigen Stromüberschuss an grünem Strom.

5. In ganz Hessen keine Straßenbauneiträge mehr.

6. Abwämrnutzung von Rechenzentren und bei der Wasserstofferzeugung aus dem Stromüberschuss im Vogelsbergkreis. Kein abschalten mehr von Solarzellen und Windrädern. Siehe Hessenschau vom 13.9.2023 um 21:06 Uhr zu Rechenzentren und Fernwärmenutzung.

https://www.hessenschau.de/politik/check-zur-landtagswahl-wie-rechenzentren-zu-fernwaermequellen-werden-sollen-v1,ltw23-rechenzentren-100.html

Zu 1. Privat zur Energie:

Die Genehmigungszeit der OVAG muss von mehreren Monaten auf maximal eine Woche reduziert werden. Im nächsten Gebiet der EAM, wie Holzburg oder Schrecksbach, dauert es nur einen Tag. Der Handwerker schickt sein Mail an den Netzbetreiber und am nächsten Tag hat er die Zusage. Auch der Stromzähler muss innerhalb einer Woche gesetzt werden und nicht Monate an Wartezeit. Am besten bringt der Elektriker den neuen Stromzähler gleich mit. Es ist für mich eine Verhinderungspolitik zur Eigenstromerzeugung. Wie sagte schon Goethe: „An den Taten wirst Du sie erkennen“ und nicht an den schönen Worten. Wann fällt die 70% Beschränkung bei PV Altanlagen? Zur Zeit nur bis 7 kWp Leistung zugelassen.

Bei der Eigenstromerzeugung sind wir als Familie seit 1992 dabei. Die Kosten damals waren 6000 € pro kWp Spitzenleistung. Daraus pro 1 kWp dann zirka 1000 kWh Strom im Jahr als Energie erzeugt. Es waren ca. 600€ pro Jahr. Es wurden 60 Cent pro kWh Stromeinspeisung bezahlt. Dadurch war die Anlage nach 10 Jahren bezahlt. Sie geht immer noch mit Siemens SM55 Monokristallinen Zellen. Jetzt nur noch zirka 1 bis 7 Cent/ kWh. Es ändert sich ständig

– Zuletzt in 2019 auf dem Ostdach 9,9 kWp Leistung installiert mit 1000 € pro kWp Leistung und ca. 10 000€ Gesamtkosten. Für die Stromeinspeisung werden 10 Cent pro kWh bezahlt. So ist es auch in 10 Jahren abbezahlt. Man rechnet mit 1000 Stunden voller Sonneneinstrahlung im Jahr und daraus 10 000 kWh Strom pro Jahr an Einspeisung ins Stromnetz bei 10 kWp Leistung auf dem Dach. Das sind zirka 1000 € pro Jahr an uns vom Stromnetzbetreiber und so auch in 10 Jahren bezahlt. Siehe dazu auch das „Hessen Kataster“ zum Solarstrom vom Land Hessen. Dort kann jeder von seinem Haus die Möglichkeiten des Solarstromes erkunden und nachsehen. Es zeigt die Möglichkeiten des Daches und den Dachwinkel an.

– Jetzt in 2023 kostet ein kWp Leistung PV zirka 1600€. Es werden aber nur 8 Cent pro kWh erstattet für die Einspeisung ins Stromnetz.

Dadurch ist das Ganze erst ein 20 Jahren bezahlt. So kann das nicht gehen. Damit muss Schluss sein!

Der Eigenverbrauch am Solarstrom liegt bei ca. 2000 kWh und 1000 kWh müssen aus dem Netz noch zugekauft werden als Reststrom. Das ganze dann bei zirka 3000 kWh Gesamtstromverbrauch pro Jahr.

Tipp: Alle Großverbraucher nacheinander einschalten. Morgens die Waschmaschine, Mittags das Kochen, danach die Spülmaschine. Siehe die Internetseite smard.de von der Bundesnetzagentur. Der Solarstrom ist die gelbe Fläche. Er läuft parallel mit den Spitzen des Stromverbrauches. Über tibber.de kann man auch direkt an der Leipziger Energiebörse seinen Strom kaufen bei 5€ pro Monat an Gebühr. Es wird der stündliche oder monatliche Durchschnittspreis bezahlt. Er liegt zur Zeit bei 17 bis 35 Cent pro kWh, je nach Tageszeit. Durch das Smart- Meter, der digitale Stromzähler im Zählerkasten, ist es möglich. An der Leipziger Energiebörse wird der Strompreis alle 15 Minuten gehandelt. Bezahlt wird komischer Weise der höchste Strompreis der Anbieter. Zur Zeit ist es der Strom aus Erdgas. Von daher unseren höchsten Strompreise in Europa und dann noch die Netzgebühren der Stromnetzbetreiber. Die Netzgebühr ist ungefähr der halbe Strompreis.

– Die „Private- Eigenstromerzeugung“ muss sehr stark gefördert werden und darf nicht bestraft werden. Wir brauchen die dezentrale Stromerzeugung und den Zusammenschluss kleiner Einheiten/ Energiezellen zur gerechten Preisgestaltung. Zur Kontrolle nur kleine Genossenschaften bilden, keine Großen wie zur Zeit. Der Strompreis muss halbiert werden. Die neuen Stromkabel von Nord nach Süd können dabei wesentlich reduziert werden.

Ein ganzes Dorf kann eine Energiezelle werden durch den „digitalen, virtuellen Summenzähler“. Bei den Quartieren und großen Wohneinheiten in den Städten zum „Gemeinschaftlichen Eigenverbrauch“ ist das schon so. Es jetzt schon möglich durch den digitalen Stromzählern. Dazu entsteht zur Zeit von der Regierung ein Solarpaket 1 und 2. Siehe dazu Youtub Film zu den „Berliner Energietage“ und Mieterstrom. Meine Frage, in dem Film der Veranstaltung, ist nach 1 Stunde 49 Minuten zu dem Jahresnettostrom wie in Holland. Ich fahre jedes Jahr zu den „Berliner Energietagen“ zur Information und Kritik am Energiesystem der Ministerien in Berlin.

https://www.energietage.de/event/p336-mieterstrom-wie-geht-es-weiter.html

Jedes Haus hat dann seinen eigenen digitalen Stromzähler/ Smart- Meter. Der benötigte Reststrom ist dann frei wählbar.

Andere Länder: In Italien kann man bis 50 km Entfernung den Strom untereinander teilen. In Österreich kann man überall hin den Strom teilen. Man zahlt eine Netzgebühr nach der Kupferleitungslänge zum Stromabnehmer. Zum direkten Nachbarn kostet es keine Netzgebühr. Die beste Lösung ist für mich in Holland, der Jahresnettostrom. Gemessen mit dem Net- Meter oder der alte Stromzähler läuft einfach rückwärts bei der Stromeinspeisung. Wer 5000 kWh pro Jahr erzeugt und 3000 kWh verbraucht, dem werden die 2000 kWh Einspeisung pro Jahr erstattet. Wer mehr als 5000 kWh verbraucht, der muss den Mehrverbrauch nachbezahlen. So einfach kann es sein, ohne viel Bürokratie. Dort sind alle Dächer voll Solarzellen. Möglich ist das Alles durch die „EU Richtlinie“ zur Eigenstromerzeugung. Sie war bis Juni 2021 umzusetzen. Bei uns wurde nur die Erzeugerleistung von 10 kWp auf 30 kWp pro Haus erhöht. Bei uns ist scheinbar die Eigenstromerzeugung nicht erwünscht? Wir sollen Strom kaufen anstatt ihn selbst zu erzeugen.

Bei Altanlagen über 7 kWp Leistung, die meisten haben 10 kWp Leistung auf dem Dach, muss unbedingt die 70% Beschränkung wegfallen. Bei der Spitzenleistung der Solarzellen mit 10 kW darf man nur 7 kW Leistung in das Stromnetz einspeisen. Welch ein Unsinn alles. Wir haben eine Ost-Dach-PV-Anlage, die besonders Morgens viel ins Netz einspeisen könnte. Es betrifft viele in Romrod, im Vogelsbergkreis und im Bundesgebiet. Erst fördern und dann abschalten, auch bei den Windrädern! Und wo bleiben die Stromspeicher der Netzbetreiber?????

Das Solarinstitut in Freiburg hat 100 GWh Stromspeicher vorgeschlagen. Zur Zeit haben die Pumpspeicherwerke 40 kWh, die Akkus der Netzbetreiber 1,2 GWh und in Privathäusern 5,5 GWh. Die Zahlen sind von Professor Harald Lesch aus Nieder- Ohmen. Würde man die 15 Millionen E-Autos für die Stromeinspeisung und Stromspeicherung zulassen, dann hätten wir 750 GWh Stromspeicher. Wollen das die Konzerne??? Das Bidirekte Laden (=Strom zurück ins Haus oder Netz) der E- Autos muss sofort zugelassen werden. Warum geht das nur im Ausland??

Meine Vorstellung zur Stärkung der Eigenstromerzeugung:

Wenn ich gewählt werde, dann stelle ich die Hälfte meines Landrats- Gehaltes für die private Eigenstromerzeugung im Vogelsbergkreis zur Verfügung. Ich denke da an 150€ für jede Balkonsolarstromanlage und 300 € für mehr als Balkonstrom. Ich denke wir sollten in der Zukunft wieder mehr das „TEILEN“ lernen, trotz dem Egoismus in jedem von UNS.

Vorher? Vom 1.Sept. 2023 bis 30. September 2023 spende ich 1000 € Privat zur Balkonsolar.

Für jede Balkonsolarstromanlage 100 €. Rechnungsdatum ab 1.9.2023 bis 30.9.23

Anstatt Werbeplakate und Werbung spende ich lieber diese 1000 € zur Eigenstromerzeugung. Ich muss aber dabei den Namen, ohne Wohnort, veröffentlichen dürfen. Das Alles ohne Gewährleistung und der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

– Bitte möglichst keinen Akku kaufen zur Solarstromspeicherung, Siehe „Stiftung Warentest“ und „Finanztest“ von der Stiftung Warentest zu diesem Thema. Sie sind unabhängig von der Werbung. Bekommen ihr Geld vom Staat/uns.

Der Akku im E- Auto mit 40 bis 60 kWh Strom- Energie muss in der Zukunft auch seinen Strom ins Haus zurück speisen können, es ist das „Bi- Direkte- Laden“. Der gesamte Hausverbrauch liegt beim Strom bei zirka 10 kWh pro Tag. Dies kann das Auto locker zurück ins Haus speisen. Zusätzlich ist es eine Notstromanlage fürs Haus. In manchen Autos sind bis zu 150 kWh Akkus (Ford F150 in den USA) verbaut. Es wäre ein sehr große Stromnetz- ENTLASTUNG. Warum sollen wir jeweils 8000 € für den Strom- Akku im Haus und im Auto bezahlen? In anderen Ländern und in unseren Export E- Autos geht das. Insgesamt zirka 8000 € weniger ausgeben für Akkus im Stromnetz. Zur Zeit kann man nur vom Haus in das E-Auto den Strom schicken und nicht zurück ins Haus.

OZ Zeitung Berichte. Die Oberhessische Zeitung.

https://www.oberhessen-live.de/2021/07/24/beim-klimaschutz-nicht-reden-sondern-handeln/

https://www.oberhessen-live.de/2021/09/26/wasserstoff-als-energielieferant-auf-knopfdruck/

Siehe Leserbriefe dazu, Kirtorf und Wasserstoffvortrag.

https://www.oberhessische-zeitung.de/lokales/vogelsbergkreis/alsfeld-vogelsbergkreis/romroeder-sammelt-unterschriften-fuer-landratskandidatur-2576988

Zum Wasser: Zum sparen von Trinkwasser sammeln wir in einem Eimer, auf dem Boden stehend, das Wasser vom Salatwaschen und so weiter. Er steht neben der Spüle. Wir nutzen es für das Hochbeet.

– Von den Dächern sammeln wir auch das Wasser für den Garten und das Gäste- WC. Ich nutze nur noch dieses Gäste WC gleich neben der Haustür. Vor der Haustür stehen zwei 10 Liter Eimer zu 3/4 mit Regenwasser gefüllt. Mit diesem Wasser spüle ich dann das WC. Wegen den Keimen im Haus haben wir keine Regenwasserleitung im Haus verlegt. Meine Ehefrau ist Krankenschwester. Ihr ist die Hygiene sehr wichtig.

Das Trinkwasser darf keine Handelsware sein. Wir zahlen mehr Wassergeld als die Bürger in Frankfurt.

Bei Neubauten getrennte Regenwasser und Abwasserleitung, ist in Romrod schon vorhanden.

Im Neubau Haus getrennte Trinkwasserleitung und Brauchwasserleitung verlegen, besonders in den Ballungszentren wie Frankfurt am Main. Kein Trinkwasser mehr für die Toilettenspühlung.

Filme von mir bei Youtube eingestellt:

– „Als Kandidat für den Landrat in VB für 8.10.2023“, Youtube Landrat Bernhard Becker

– „Jetzt Energiewende Folge 1/7“ bis „Jetzt Energiewende Folge 7/7“

und noch – „Jetzt Energiewende Folge 8“

Es sind meine ersten Versuche zum Filmen für youtube. Es geht mir mehr um den Inhalt der Filme.

Entschuldigung für die Qualität der Aufnahmen.

Es werden noch Filme zur Wärmepumpe folgen in mehreren Teilen wie Hybrid und so weiter:

– „Jetzt Energiewende Folge 9 Wärmepumpe“

Broschüren:

Als Anlage Auszüge aus meiner Broschüre zu Energiewende. Erstellt wurde sie in 2019 und am Ende etwas erweitert. Die Erweiterung zu den 10 Púnkten der Regierung sind die letzten Seiten nach dem Inhaltsverzeichnis von der Haupt- Broschüre. Die Broschüre ist in PDF als Broschüren-Druck für den Drucker vorbereitet. So passen auf ein DIN A4 Blatt im Querformat 4 Seiten in DIN A5. Das Blatt wird voll ausgenutzt. Es wird auf einem DIN A4 Blatt quer ausgedruckt. Aber Papier belastet die Umwelt. Das Internet verbraucht auch viel Strom in den Rechenzentren. Am besten die Broschüre auf dem eigenen Digitalgerät speichern.

Die Broschüre ist zum Herunterladen beim Menü-Punkt: „Youtube und Links“

Eine Broschüren- Erweiterung zur „Wärmepumpe und alten Kessel mit Speicher im Haus lassen“, folgt noch.

Zu 2. Öffentliche Dächern: Alle öffentlichen Dächer sind von Nordwest über Süden nach Nordost für Solarstrom zu Nutzen. Auch alle Fassaden und Zäune an öffentlichen Gebäuden sind für Solarstrom zu nutzen. Erst danach weitere Genehmigungen für Freifeldsolarstromanlagen und Windkraft. Die dezentrale Stromerzeugung muss an erster Stelle stehen.

Auch Fördervereine der Schulen und Sportstätten könnten die Solarstromanlage betreiben zur Eigenstromerzeugung in dem jeweiligen öffentlichen Gebäude ohne Gewinnmaximierung.

Zu 3. Solarzellen an der Autobahn und Schiene. An der neuen Autobahn A49 sind viele Solarzellen entlang der Autobahn anzubringen. Der vorhandene Erdrutsch kann so an den Schrägen verhindert werden. Zusätzlich müssen Schallschutzmauern entlang der A49, A5 und entlang der Schiene gebaut werden wie hier bei uns im Vogelsbergkreis. Auf diese Schallschutzmauern sind auch Solarzellen anzubringen. Auch hier in Romrod, Alsfeld und Berfa entlang der A5 Schallschutz mit Solar.

Die ungerade Zahl ist eine Nord- Südautobahn mit sehr guter Ost- Westausrichtung der Solarzellen zur Stromerzeugung von Morgens bis Abends.

Auch das Hausdach ist in der Ost- Westausrichtung am bestens für die Eigenstromerzeugung geeignet. Erst wenn alle Dächer, Zäune und Fassaden voll Solerzellen sind können weitere Genehmigungen für Freifeldsolarstromanlagen und Windkraft erteilt werden, so mein Vorschlag. Unser Vogelsbergkreis ist mit dem Letzteren schon genug belastet. In Alsfeld sind schon 5% der Fläche mit Windkraft belastet. Wo bleibt dabei unsere Entlastung beim Strompreis???? Der Strompreis muss für den Vogelsbergkreis halbiert werden.

Zu 4. Die S- Bahn im Vogelsbergkreis

– Der Nahverkehr im ländlichen Raum muss bezahlbar werden. Wir Vogelsberger zahlen an den RMV folgende Beträge als Einzelfahrt: 5,80 € nach Lauterbach. 9,75 € nach Gießen. 9,43 € nach Fulda. 17,60 € nach Frankfurt. Die Tageskarten in den Großstädten liegen unter 10 €/ Tag.

Das ist entschieden zu viel gegenüber den Fahrten in den Städten Frankfurt, Fulda und Berlin. Die Einzelfahrten kosten dort 3,40 €. Die Tageskarten in Frankfurt, Fulda und Gießen 8,50 bis 11,30 €, in Berlin 9,50 € pro Tageskarten für das Gebiet ABC bis Potsdam.

Wir zahlen hier im ländlichen Raum einfach zu viel. Wir finanzieren die Ballungszentren mit.

Das 49 € Ticket bringt uns auch nichts. Wir können gar nicht losfahren.

Auch hier muss die Ausbeutung des ländlichen Raumes ein Ende haben.

Wir brauchen hier im ländlichen Raum den halben Fahrpreis.

Wir brauchen die elektrifizierte Zweigleisige Bahnstrecke zwischen Gießen und Fulda mit vielen Haltestellen, die S- Bahn halt. Ohne Umsteigen nach Frankfurt und Kassel. Renzendorf und Wallenrod wieder öffnen. Weitere Haltestellen einplanen.

Wir brauchen hier im Vogelsbergkreis das Schweizer Modell. Man ruft an. Erklärt sein Reiseziel, wird zu Hause abgeholt und erhält seinen Fahrplan. Dort ist jeder einzelne Hof bestens versorgt. Sammeltaxis gibt es bei uns ja schon.

Wir erzeugen im Vogelsbergkreis dreimal so viel Strom als was wir verbrauchen.

Schluss mit der Benachteiligung unseres Gebietes.

Dankend Bernhard Becker aus 36329 Romrod, Goethestr. 6

Internetseite: bernhard-becker.com