meine 15 Punkte

Wir brauchen das Miteinander aller politischen Parteien in dieser schwierigen Zeit, um die Probleme zu lösen. Siehe folgende 15 Stichpunkte:

1. Sicherheit und Sauberkeit!

2. Eine Energiezukunft mit halben Strompreisen:

Energie muss preiswerter werden und nicht teurer! Und wie geht das? Durch Eigenstromerzeugung, virtuelle Summenzähler ohne Strom- Netzgebühr, Einsparung und Scheit-Holzofen. Die Holzöfen sollten wegen weniger Feinstaub nach unten brennen (Zwei Flammen Ofen zur Vergasung und zum Nachverbrennen nach unten, Twinfir.)

– Wann dürfen wir wieder in den Wald um, wie früher, Kronenholz und Restholz zu sammeln? Es ist unser eigener Staatswald. Wenn das Holz im Wald verrottet, dann geht genau so viel CO2 in die Atmosphäre als wenn wir es vernünftig verbrennen. Da muss sich auch was für den Ländlichen Raum ändern.

Die dezentrale EIGENSTROMERZEUGUNG ist mir dabei ganz WICHTIG gegen alle Barrieren, die zur Zeit aufgebaut sind und werden. Es sind sehr viele Barrieren. Deshalb stelle ich in der Zukunft, beim Wahlerfolg, die Hälfte meines Landratsgehaltes für die private Eigenstromerzeugung zur Verfügung.

150€ Zuschuss für jede Balkonsolarstromanlage und 300€ Solarstrom- Zuschuss was mehr ist als Balkonsolarstrom im Vogelsbergkreis. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen und ohne jegliche Gewährleistung.

Ab dem 8. Oktober 2023 dann, Ihre bezahlte Rechnung der Solarstromanlage zur Eigenstromerzeugung an die Mailadresse senden: eigenstromerzeugung@bernhard-becker.com

Wenn ich gewählt werde, wird der Zuschuss gezahlt, je und genau nach Email Eingangsdatum. Bitte Ihre Kontoverbindung IBAN….., nicht vergessen zur Banküberweisung. Natürlich ist der Rechtsweg ausgeschlossen und ohne jegliche Gewährleistung.

Anstatt Kosten für die Werbung zur Landratswahl auszugeben, spende ich vom 1. September 2023 bis 30. September 2023 den Betrag von 1000€ für Balkonsolaranlagen im Vogelsbergkreis. – Pro Anlage 100€. Das reicht für 10 Balkonsolarstromanlagen. Ihre bezahlte Rechnung der Balkon- Solarstromanlage ab dem 1. September zur Eigenstromerzeugung an die folgende Mailadresse senden:

eigenstromerzeugung@bernhard-becker.com

Gezahlt wird genau nach Email Eingang und Vor- und Nach- NAME

Bitte Ihre Kontoverbindung IBAN….. nicht vergessen, zur Banküberweisung. Ihr Vor und Nach- Name muss auf meiner Internetseite veröffentlicht werden dürfen, ohne Adresse. Nur der Vor und Nachname. Wenn nicht einverstanden, dann keinen Zuschuss zur Solarstromanlage. Danke. Natürlich ist auch hier der Rechtsweg ausgeschlossen und ohne jegliche Gewährleistung.

3. Die OVAG ist in eine Genossenschaft umzuwandeln:

Das Ziel der Genossenschaft ist die Förderung seiner Mitglieder. Kein weiter so mit der Gewinnmaximierung in der Aktiengesellschaft AG. Der Vogelsbergkreis hält einen Anteil von 37% Anteil an der OVAG. Die Stromrebellen in Schönau haben schon vor vielen Jahren Ihr Stromnetz zurückgekauft. Es waren mehrere Gerichtsurteile dazu notwendig. Die Stromlobby ist sehr mächtig. -Neu dazu gekommen ist vor einigen Jahren die Gemeinde Feldheim in Brandenburg. Der Strom kostet dort zur Zeit Brutto 13,5 Cent/kWh. Es ist ein Traum. Siehe dazu den Film von ARD und ZDF vom 12.7.2023. Mittagsmagazin, „Mission Klimaschutz (3)“ und das Energiewendedorf Feldheim. Sie haben auch Windräder, Solarstrom und eine Biogasanlage, wo die Abwärme zum Heizen im Dorf genutzt wird, wie bei uns in Lingelbach und Amöneburg- Erfurtshausen- Haarhausen. In Billertshausen und Vockenrod wäre es auch möglich. Besonders die Abwärme müsste hier genutzt werden. – Oder der ganze Vogelsbergkreis wird zum Energiewende- Kreisgebiet mit eigenem Stromnetz. Warum nicht? Siehe dazu das folgende Video vom 12.7.2023 von ARD und ZDF:

https://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/mittagsmagazin/videos/mission-klimaschutz-3-100.html

4. Bezahlbare Nahverkehrsmittel und Mobilität. Die Preise für den ländlichen Raum gegenüber den Städten sind viel zu hoch. Siehe Visionen zum Vogelsbergkreis auf meiner Internetseite. Wir brauchen ein „Ganzheitliches Verkehrs-Konzept“ für ALLE. Mit der Fahrkarte muß man direkt vom Haus zur Bahn gefahren werden und alles inklusive für den ländlichen Raum. (Siehe Schweiz. Dort ist das so.) – Auf jeden Fall die Gefahrenbeseitigung beim Fahrrad im Kreisverkehr des Vogelsbergkreises und an ded Straßen. Da müssen Zebrastreifen hin, wie in anderen Bundesländern. – Wo bleibt die gleichberechtigte Wartung der Fahrradwege mit Bundes- und Landstraßen? Muss erst jemand sterben? Bitte extra Fahrspuren für Fahrräder. Wir finanzieren die günstigen Fahrpreise in den Städten und für das 49 €- Ticket. Der Fahrpreis von hier in die Städte muss halbiert werden.

5. Keine Privatisierung mehr im Gesundheitssystem.

6. Erhaltung der Landwirtschaft. Stamme selbst daraus. Die ideale Kreislaufwirtschaft. Zum Beispiel binden die Wiesen 181 Tonnen CO2 pro ha im Boden. Der Acker 95 Tonnen CO2. Zur Erinnerung, ein ha sind 10 000 qm. Das Land ist wertvoller als Gold. Es lässt sich nicht vermehren. Zürich und Wien verkaufen kein Land mehr. Dort gibt es nur noch Erbpacht. Keine Freifeldanlagen für Solarstrom. Keine Lagerhallen mit Roboter und sehr starkem Kfz- Verkehr.

Schluss mit den vielen Behörden und neuen Reglen in der Landwirtschaft. Es wir alles überreguliert. Wo bleibt da noch die Freiheit des Landwirten wie früher? Da muss sich was ändern. Nicht ständig neue Regeln und Verordnungen. Die Behörden sind übermächtig geworden. Jeder schiebt die Verantwortung immer weiter nach unten. Weniger Behörden!

Jüngster Unsinn. Die Kälber sollen in Gruppen gehalten werde. Sie lecken sich dann gegenseitig am Nabelschnurrest und die Wunde entzündet sich.

7. Zur Kinderausbildung: Das A und O sollte dort sein: Mit FREUDE lernen. Es war mir das Wichtigste in meiner Schullehrerzeit. Wie brauchen mehr Praktikumsplätze und das Soziales Jahr für mehr Personal in Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen, Kitas, Kindergarten und Schulen.

8. Zum Altern: Alters- Wohngemeinschaften sind zu fördern. Dabei wird das komplette/ volle Pflegegeld gezahlt. Die kombinierte Sach- Pflegeleistung ist dann nicht mehr notwendig. Die Alters- WG geht ab 3 Personen. Bin selbst 74 Jahre alt und später davon betroffen.

9. Bin für ein „Bedingungsloses Grundeinkommen“ von der Bundesregierung = Bundesrecht und keine Kreissache. Das Ganze begrenzt für Rentner und ab dem 50. Lebensjahr. Es würde viele Behörden überflüssig machen. Ich kenne Rentner die nur 650€ Altersrente beziehen, über 40 Jahre gearbeitet haben und sich schämen zu Behörden zu gehen. – Genauso bin ich auch für das Wahlrecht ab dem 16. Lebensjahr von unsere Jugendlichen. Hatte im Beruf viel mit Jugendlichen zu tun. Es ist Landesrecht im Hessischen Landtag. Es wurde sich zuletzt dagegen entschieden.

10. Bin für freiwillige Zusammenschlüsse von 5 bis 10 Häusern für die Wärme und Stromversorgung. Kein ÜBERSTÜLPEN der Fernwärme und Kommunaler Wärmenetze. Die freie Entscheidungen der Bürger bitte und Kosten sparen. Vergleich Sie Gießen und Lingelbach bei dem Wärmenetz und Energiekosten für 10 kWh Wärme. In Gießen sind es seit 1. April 2023 2,45€/10 kWh für die Fernwärme, in Lingelbach 0,95€/10kWh Wärme. Das EL-Heizöl hat auch 10 kWh Wärme-Energie und kostet zur Zeit zirka 1,00 € pro Liter. Die Fernwärme/ Wärmenetz ist zur Zeit vom Bund auf 0,95 Cent pro 10 kWh gedeckelt. Begrenzt ist die Förderung auf 80% vom Verbrauch im letzten Jahr.

11. Zur Zeit den Alten Heizkessel drin lassen. Wenn Wärmepumpen, dann als Hybridlösungen im Alternativbetrieb. Bei Minusttemperaturen der Heizkessel und bei Plustemperaturen die Wärmepumpe. Vorher Solarstrom selbst erzeugen für die Wärmepumpe. Zirka 3 kWh Strom ersetzen 1 Liter Heizöl oder einen Kubikmeter Erdgas. Beide haben 10 kWh pro Einheit. Flüssiggas hat 7 kWh Energie pro Liter. Aus dem eigenen Solarstrom kostet dann der Liter Heizöl nur 0,30 Cent. Aus dem Stromnetz kostet der Liter Heizöl 3 mal 40 Cent/kWh = 1,20 € pro Liter Heizöl, der durch die Wärmepumpe ersetzt wird.

Ein weiters Beispiel: Wenn bei uns Ingenieure Wärmepumpen einbauen, dann erhalten sie von der BAFA keinen Zuschuss, Behörden halt. Gleichzeitig wird der Fachkräftemngel beklagt. Energieberater sind erlaubt, obwohl sie wenig Ahnung zum Einbau einer Wärmepumpe haben. In einem 6 Wochen Lehrgang kann man Energieberater werden. Energieberater können sehr gute Formulare ausfüllen und hohe Kosten erzeugen. Bei Gesetzen und deren Ausführung sind bisher große Unterschiede durch unsere Behörden.

12. Wasser: Trinkwasser bitte nicht zur Handelswaren für Frankfurt machen. Wir zahlen mehr als die Frankfurter. Die Frankfuter Bevölkerung sagt mir: „Euer Wasser ist einfach zu billig. Hier werden Brunnen geschlossen“. Was sollte sich ändern? Regenwasser sammeln und ein Zweileitungssystem im Haus der Zukunft/Neubauten für Trinkwasser und Brauchwasser. Romrod trennt schon Abwasser und Regenwasser. Es ist ein Trennsystem beim Abfluß vom Haus mit 2 getrennten Rohren für Regenwasser und Schmutzwasser/Abwasser. Beim Zufluss in den Neubau ist hier noch keine Pflicht zum Trennsystem. In Ffm müsste es unbedingt sein. Trinkwasser ist zu wertvoll für die Toilettenspülung.

Bei einem Trennsystem des Abwassers wird das Haus bei Starkregen, wie zuletzt, besser vor Rückstau des Abwassers geschützt. Wesentlich weniger Keller werden über die Abwasserleitung überflutet. Das Abwasser drückt nicht mehr zurück ins Haus weil es nur Schmutzwasser ist ohne das Regenwasser vom Dach und dem Grundstück. Tipp: Das Oberflächen- Wasser des Grundstücks immer mit einem guten Gefälle zu Straße bauen. Berlin: In Berlin darf gar kein Regenwasser abgeleitet werden. Dort werden am Grundstück Sickergruben gebaut. Durch den Sandboden ist es dort gut zu Ermöglichen. An Autobahnen gibt es auch solche Sickergruben für das Regenwasser/ Oberflächenwasser. Wir erhalten dadurch mehr Grundwasser, welches die Erdschichten filtern.

13. Für den Ländlichen Raum eine eigene Partei gründen!

Vorschlag: „DIE LÄNDLICHEN“ mit der Farbe „TÜRKIS“. Es ist eine Mischung von Grün und Blau. Warum? Der ländliche Raum ist übeall in den Parlamenten in der Minderheit, aber 50% bis 60% der Bevölkerung lebt auf dem Land. Wir müssen hier auf dem Land alle zusammenhalten. Es dürfen keine Dörfer der Natur zurückgegeben werden. So wird das Dörfersterben von der Politik schmackhaft ausgedrückt.

14. Behörden: Die Behörden müssen wieder mehr für uns Bürger da sein und nicht umgekehrt. Fast überall braucht man Termine, selbst bei Gemeinden. – Das Finanzamt ist geschlossen. – Bei der Zulassungsstelle kann man nicht mehr einfach seine Sachen in den Briefkasten geben. Alles auch nur mit Terminen. Seit Corona hat sich da vieles eingeschlichen gegen uns Bürger. Die Behörden nehmen uns immer mehr Freiheiten, wollen alles regulieren. Immer mehr Stellen für Behörden, anstatt deren Abbau. Es kann nicht so weiter gehen. Wir brauchen junge Leute in anderen Bereichen. Die vielen Büroleute sind für mich keine Wertschöpfung, sondern eine Behinderung unsrer freien Gestaltung.

15. Weitere sehr wichtige Themen für den Vogelsbergkreis:

Rechenzentren mit 30% Abwärme- Nutzung, anstatt Lagerhallen, also Logistikzentren mit Robotern und viel Kfz-Verkehr.

Siehe Hessenschau vom 13.9.2023 um 21:06 Uhr: Rechenzentren zur Fernwärmequelle. https://www.hessenschau.de/politik/check-zur-landtagswahl-wie-rechenzentren-zu-fernwaermequellen-werden-sollen-v1,ltw23-rechenzentren-100.html

Des weiteren Wasserstofferzeugung aus dem Stromüberschuss der vielen Windrädern im Vogelsbergkreis. Kein Abschalten mehr der Windräder wegen dem Stromüberschuss im Netz. Dort auch die 30% Abwärme nutzen bei der Wasserstoff- Herstellung. Zum Beispiel den Wasserstoff in Altenburg bei der Pumpstation ins Erdgasnetz schicken. 20% Wasserstoff im Erdgas sind gar kein Problem. Siehe DVGW. Es ist der Deutsche Verein der Gas- Wasser- Fachleute. Das DVGW Zeichen ist allen Sachen wo Gas durchfließt, auch auf den Rohren.

Zu jedem Windrad muss ein Stromspeicher aus Salzwasser oder Flüssigzellen gebaut werden. – Zusätzlich viele Schnelllader für E Fahrzeuge mit mindestens 100 kW Leistung in der Umgebung von 5 km um das Windrad herum.

Der Akku im E- Auto muss auch den Strom zurück ins Haus geben können. In anderen Ländern ist es möglich.

An alle Schallschutzmauern entlang der Autobahn und Schiene sind Solarzellen anzubringen, auch an der neuen A49. Ich habe es nur in Darmstadt Weiterstadt gesehen. Alsfeld und Berfa brauchen auch eine Schallschutzmauer.

Keine weiteren Freiflächenanlagen für Solarstrom. Der Boden, unser Gold im Vogelsbergkreis, er ist zu wichtig. Für 1 kWp Leistung braucht man ca. 4 qm Fläche und erzeugt zirka 800 kWh Strom pro Jahr daraus. Eine Solarzelle mit ca. 1 m x 1,7 m hat ca. 420 Watt Leistung.

Ein Windrad, wovon wir im Vogelsbergkreis schon genug haben, erzeugt zirka 10 Gigawattstunden im Jahr (GWh/a). Erst 5 Hektar Land würden ein Windrad ersetzen. In Alsfeld ist schon 5% der Fläche mit Windkraft belegt. Gefordert von der Bundesregierung sind 2% der Fläche.

Wir erzeugen zur Zeit im Vogelsbergkreis dreimal so viel Strom, wie wir selbst verbrauchen. Deswegen halber Strompreis für uns im Vogelsbergkreis. Die Orte oder der ganze Vogelsbergkreis mit einem eigenem Stromnetz versorgen. Dazu virtuellen Strom-Summenzähler für den grünen Strome mit ca. 15 Cent pro kWh. Mit dem Smart Meter wird der gemeinsame Eigenstrom ermittelt. Jedes Haus hat dann seinen eigenen Smart Meter wo der Reststrom ermittelt wird. Dieser ist dann frei wählbar bei allen Stromanbietern mit zur Zeit ca. 30 bis 40 Cent pro kWh.

Siehe dazu SMARD.DE von der Bundesnetzagentur. Woher kommt der Strom her im Bundesgebiet? Dort sehen Sie, wie schön parallel der Solarstrom mit den Stromverbrauchsspitzen verläuft. Es ist der gelbe Bereich. Dazu gibt es genug falsche Aussagen der Strom- Lobbyisten.

Und Siehe TIBBER.DE zum Strompreis direkt von der Leipziger Energiebörse an den Verbraucher. Dort sehen Sie dann die hohen Netzgebühren für den ländlichen Raum. Wir zahlen die ganzen Stromleitung in unserem Netz für Windräder und Freiflächensolarstrom, die Konzerne generieren ihre Gewinne. Da muss sich was ändern. Die Eigenstromerzeugung wird behindert. Wir sollen Strom kaufen und nicht selbst erzeugen!

Straßenbaubeiträge. Diese sind in ganz Hessen abzuschaffen und nicht nur in einzelnen Städten und Gemeinden. Nur beim Hausneubau sind diese noch zu zahlen, später nicht mehr. Die Kommune sollten die Straßen rechtzeitg INSTAND halten. Auch hier „Reparatur vor Neubau oder Neukauf“. Das ist auch Umweltschutz.

Achten Sie bei der jetzigen Landtagswahl am 8. Oktober 2023 hier in Hessen darauf, welche Partei für die Abschaffung der Straßenbaubeiträge ist. Nicht nur schöne Worte, sondern TATEN. Im Landtag wurde es zuletzt wieder abgelehnt.

Es gibt viel zu tun. Wir brauchen weniger Schwätzer, weniger Mund- Werker. Endlich alles Anpacken und das Umsetzen von Fachleuten.

Dafür bitte ich Sie am 8. Oktober 2023 um Ihr Vertrauen und Ihre Stimme.

Gehen Sie bitte zur Wahl für eine lebendige Demokratie.

Meine Seite: bernhard-becker.com