Pressefragen

Antworten auf 10 Fragen der Presse

Zu 1. Lebenslauf. Alter, Beruf, Politik..

74 Jahre Alt, Dipl.-Ing., mehr als 30 Jahre Berufsschullehrer gewesen für Heizungsbau, Gebäudetechniker und Karosserie- Fahrzeugbauer. Parteiloser Einzelbewerber. Mein Frisör ist das neue Geschäft „Novus“ in Alsfeld, Frau Eva.

– Volksschule in Bleidenrod, 1/2 Jahr Landwirtschaft, Kfz- Mechaniker Lehre, 6 Jahre Geselle, über den 2. Bildungsweg zum Dipl.-Ing. (ohne Abitur) danach 1. und 2. Staatsexamen zum Berufsschullehrer (Schwerpunkt pädagogische Psychologie und daraus erkannt: Mit FREUDE lernen). Danach in Zell, Angenrod und Romrod gewohnt. Bei uns war es damals die Stadtflucht nach dem Studium, Heute ist es die Landflucht. Unser Ziel war damals das Häuschen im Grünen.

Zu 2. Warum Kandidat?

Wir haben 11 Enkelkinder, die auch noch eine Zukunft haben sollen. Es kann nicht so weiter gehen hier im Vogelsbergkreis. Ich möchte den Vogelsbergkreis in eine bessere Zukunft führen mit mehr Lebensqualität für uns alle. Die Energiewende bei Kreisgebäuden umsetzen. Eigenstromerzeugung durch Solarstrom und im Winter durch Kraftwärmekopplungen KWK zur Strom- und Wärmeerzeugung, der stromerzeugende Heizkessel. Es ist eine Art Stromaggregat mit Abwärmenutzung.

Zu 3. Anders machen?

Komme aus der Praxis. Solarzellen auf alle Kreisgebäude. Für die Eigenstromerzeugung alle Barrieren beseitigen wie Genehmigungszeit, Zähler setzen und Einspeisepreis auf 14 Cent/kWh durch 6 Solarcent vom unserem eigenen Netzbetreiben OVAG wegen der Netzentlastung und CO2 Einsparung. Der VB- Kreis ist zu 37% an der OVAG beteiligt. Vielleicht die OVAG zu einer Genossenschaft umwandeln zur Förderung seiner Mitglieder und nicht die jetzige Gewinnmaximierung in der Aktiengesellschaft AG. Rechenzentren in den VB- Kreis und die 30% Abwärme nutzen. Wasserstoff erzeugen aus dem Stromüberschuss aus Wind und Solar anstatt abzuschalten. Dabei auch die 30% Abwärme nutzen. Überhaupt dezentral Energie erzeugen und die Abwärme nutzen. Keine 50 neue Gaskraftwerke. Dort gehen mindestens 50% Abwärme an die Umwelt. So etwas darf nicht mehr sein. Keine Großkonzerne mehr bei der Stromerzeugung. Wir erzeugen 3 mal so viel Strom im Vogelsbergkreis als wir verbrauchen.

– Behörden sollen wieder für die Bürger da sein und nicht umgekehrt. Bürokratieabbau vorantreiben.

– Genug Trinkwasser, anstatt als Handelsware nach Frankfurt Ffm.

– S- Bahn nach Ffm elektrifiziert, Zweigleisig und ohne Umsteigen. Halber Bahnpreis im ländlichen Raum.

– Kein weiterer Flächenverbrauch für Lagerhallen mit Robotern und viel Straßenverkehr, Autobahnen/ Fernstraßen, Freifeldsolaranlagen. Das Land lässt sich nicht vermehren. Es ist das Gold des Vogelsbergkreises. Ausgleichsmaßnahmen seit 1991 wirklich zu kontrollieren. Die Lagerhallen sollten in die ehemaligen Kohleabbaugebiete. Dort ist der Boden schon zerstört.

– Schluss mit den ständig sich ändernden Verordnungen in der Landwirtschaft und bei uns selbst. Die Behörden nehmen uns immer mehr Freiheiten, wollen alles regulieren.

Zu 4. Die 3 Top- Themen:

Eigenstromerzeugung, Bürokratieabbau, Fahrradverkehr, Landverbrauch, Sicherheit, S- Bahn im VB und halbe Bahnpreise bei uns im Vogelsbergkreis.

Zu 5. Welcher Slogan?

UFFgepasst“ Becker wählen. Zum Beispiel Strom- und Heizungskosten halbieren. Ein Liter Heizöl kosten 30 Cent, wenn ihn eine Wärmepumpe ersetzt, die aus eigenem Solarstrom betrieben wird. Und 100 km mit dem E- Auto kosten 1,50 €, wenn es mit dem eigenen Solarstrom aufgeladen wird. Der Strom muss auch vom Auto zurück ins Haus gehen. Warum geht das nur im Ausland?

Zu 6. Stärken?

Als Dipl.-Ing. mit viel Sachkenntnis. Große Lebenserfahrung. Kann Teilen. Kann gut Delegieren und das Pareto- Prinzip anwenden. Es bedeutet mit 20% Einsatz für das Wichtigste, 80% vom Ziel erreichen.

Zu 7. Besonderes im VB?

Der Vogelsbergkreis ist ein ländlicher Raum mit viel Natur und Lebensqualität. Er ist ein Paradies für Kinder. Er hat sehr gute Schulen und Musikschulen.

Zu 8. Wo am Wahltag?

Am liebsten wo alle Bewerber sind. Kein extra Lokal. Anstatt Plakate und Wahlparty spende ich vom 1. bis 30. September 1000 € insgesamt für Balkonsolar im Vogelsbergkreis. 100€ pro Anlage nach der Reihenfolge des E- Mails mit Rechnung vom September. Natürlich alles ohne Anerkennung einer Rechtspflicht und ohne jegliche Gewährleistung. Später dann das halbe Landratsgehalt für die Eigenstromerzeugung mit 150€ pro Balkonsolar und 300€ für mehr als Balkonstrom im Vogelsbergkreis. Natürlich ohne Gewährleistung und der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Meine Internetadresse dazu ist bernhard-becker.com

und Mail- Adresse dazu: eigenstromerzeugung@bernhard-becker.com und ohne Anerkennung einer Rechtspflicht. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Ohne jegliche Gewährleistung. Ich darf den Vor- und Nachnamen hier auf meiner Internetseite veröffentlichen, sonst keine Zahlung. Es wird keine Adresse weitergegeben. Danke für Ihr Verständnis.

Zu 9. Erste Amtshandlungen:

A. Allen Wählern zu den 5 Kandidaten danken für Ihre Wahlbeteilung.

B. Das Landratsamt um sehr gute Zusammenarbeit bitten.

C. Bürokratie auf allen Ebenen wieder direkt für die Bürger öffnen. Schluss mit : „Haben Sie einen Termin?“.

D. Alle Parteien im Kreistag zur Zusammenarbeit aufrufen für die Energiewende und Ukraine Hilfe.

E. Die Ausgleichsmaßnahmen für den Landverbrauch, durch die untere Naturschutzbehörde, streng kontrollieren. Besonders bei der A49 und den Lagerhallen/Logistig der Städte Alsfeld und Lauterbach. Die Ausgleichmaßnahmen sind seit 1991 Pflicht.

Zu 10. Und noch:

Wärmenetze???? Der Bund überträgt jetzt die Wärmeversorgung, die Verantwortung dazu, auf die Städte und Gemeinden. So kann man es auch machen? Erst Wärmepumpen und jetzt sollen es Wärmenetze sein.

Bin für freiwillige Anschlüsse. Kein Überstülpen der Nahwärme und hohe Preise daraus. 5 bis 10 Häuser sollten sich zusammenschließen zur Strom- und Wärmeerzeugung und den Preis selbst bestimmen. Genossenschaften bilden zur Förderung seiner Mitglieder. Oder Gesellschaften des Bürgerlichen Rechts gründen mit beschränkter Haftung. Auf jeden Fall den Wärmepreis selbst bestimmen und ohne die OVAG, Stadtwerke oder Konzerne. Bei den Stadtwerken Gießen kostet die Fernwärme seit 1. April 2023 2,45 € pro 10 kWh, in Lingelbach bei der Genossenschaft 0,95 € für die gleiche Wärmemenge, so die Praxis. Ein Liter Heizöl hat auch 10 kWh und er kostet zur Zeit zirka 1,00€. Zwei Tonnen Pellets ersetzen 1000 Liter Heizöl und kosten 500 € bis 800 € pro Tonne. Das ist ein Heizölpreis von 1 € bis 1,60 € pro Liter. Braunkohlebrikkets kosten jetzt ca. 5€/10 kg und ersetzen ca. 5 Liter Heizöl. Im Vergleich zum Heizöl dann 1€/Liter. Holzbrikkets haben in etwa den gleichen Preis.

Meine Internetadresse ist: bernhard-becker.com

Menü-Leiste: Meine 15 Punkte, 10 Pressefragen, viel zu tun, Youtube und andere Filme mit Energiebroschüre von mir von 2019 (42 Seiten), Leserbriefe, Musik/Kultur, Lingelbach Energiedorf, Visionen, Fahrrad, Heizen, Lüften, über mich und Impressum.